Wir beginnen unser Training mit der traditionellen Begrüßung.

Danach folgt eine kurze Meditation "Muksu" die dazu dient, vom Alltag abzuschalten und sich auf das Training einzustellen.

Anschließend erfolgt das Aufwärmen, um Verletzungen zu vermeiden und die Beweglichkeit immer weiter zu verbessern. Gleichzeitig wird hier die Kondition und Kraft der Trainierenden gesteigert.

Danach wird in der Regel Kihon (Grundschule) trainiert, sowie Kata oder Kumite.

Das Training endet mit der traditionellen Verabschiedung.

 

Von diesem Grundgerüst weichen wir in einzelnen Trainingseinheiten gezielt ab. Im Kindertraining ist es zum Beispiel wichtig, Kihon oder Kata nicht zu lange am Stück zu trainieren um so zwar die Konzentrationsfähigkeit der Kinder zu steigern aber nicht zu überfordern.Bei den Fortgeschrittenen erfolgt das Aufwärmtraining in kürzerer Form oder die Trainierenden wärmen sich vorab selbst kurz auf um so mehr Zeit für das eigentliche Training zu haben, dessen Fokus mehr auf Kata und Kumite liegt, als dies bei den Einsteigern der Fall ist. Schlussendlich wird beim Senioren-Training verstärkt darauf geachtet, daß die Übungen der jeweiligen Konstitution angepasst werden.